Eine Veeh-Harfe zum Verlieben

Ein Roman von Silvia Lenzing

Unterdessen ist der Folgeband von "Eine Veeh-Harfe zum Verlieben" erschienen ist. Das Buch heißt "Wie ein schleichendes Gift" und es geht um Mobbing in der Gemeinde. Interessanterweise kann gerade Max eben wegen seiner Behinderung hier hilfreich werden, um die Situation zu klären. Schwerpunkt ist hier zwar nicht mehr die Veeh-Harfe als Instrument, aber immer wieder wird sie im Buch ausdrücklich erwähnt und gespielt, z. B. als Trost in schlimmer innerer Not.

Silvia Lenzing

Eine Veeh-Harfe zum Verlieben
Taschenbuch 222 Seiten
Preis: 14, 95 € zzgl. Versand.

Wie ein schleichendes Gift
Taschenbuch 242 Seiten
Preis: 16, 95 € zzgl. Versand.

Silvia Lenzing, *1963, verheiratet mit dem Posaunisten Markus Lenzing, 3 Töchter, wohnt in Wiehl, Großraum Köln.

Früher tätig als Bankkauffrau und Sekretärin, Fortbildungen zur nebenamtlichen Organistin und Veeh-Harfen-Dozentin, Chorleiterin.

Der Besuch der Sekretärinnenschule und verschiedener Schreibwerkstätten, die vielen Kontakte zu Menschen in Kirche und Gesellschaft, sowie ein Kopf voller Fantasie erlauben ihr das Schreiben lebensnaher Gegenwartsromane.

Der nachfolgend angezeigte Roman erzählt aus dem Leben zweier Menschen in der besonderen Lebenssituation einer späten Liebe.  Immer wieder tritt dabei die Veeh-Harfe in den Fokus. Der Leser erlebt mit, wie das Spielen auf diesem Instrument Menschen zusammenführt, ermutigt, die Persönlichkeit stärkt und schließlich immer der Seele schmeichelt, kurz „einfach gut tut“. Die Protagonisten des Romans führt das schließlich zusammen und lässt sie ein Paar werden.

Weil der Leser die Veeh-Harfe mitten im Alltag der erzählten Romangeschichte erlebt, haben wir das Buch in unser Sortiment aufgenommen.

Veeh-Harfen-Roman

Die verwitwete Nicole leitet eine Veeh-Harfen Freizeit in einem christlichen Freizeitenheim im Allgäu. Thomas, ein nicht mehr ganz junger Skifahrer, der auch im Haus wohnt, hinterlässt nach seiner Abreise auf Nicoles Getränkekarte seine Liebeserklärung. Nach etlichen Wochen und Missverständnissen geht es ihm wie dem biblischen König Saul: das Harfenspiel tut ihm einfach gut. Thomas und Nicole verbringen wenige unbeschwerte Stunden, fühlen sich wieder jung. Dürfen ihre Gefühle den bewährten Alltag von zwei gestandenen Persönlichkeiten umkrempeln? Neben spannenden Emotionen erwarten den Leser Informationen über das Musizieren auf der Veeh-Harfe.

Unterdessen ist der Folgeband von "Eine Veeh-Harfe zum Verlieben" erschienen ist. Das Buch heißt "Wie ein schleichendes Gift" und es geht um Mobbing in der Gemeinde. Interessanterweise kann gerade Max eben wegen seiner Behinderung hier hilfreich werden, um die Situation zu klären. Schwerpunkt ist hier zwar nicht mehr die Veeh-Harfe als Instrument, aber immer wieder wird sie im Buch ausdrücklich erwähnt und gespielt, z. B. als Trost in schlimmer innerer Not. 

 

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